Mittwoch I 13. September 2017 I 20.00 Uhr
Sebastian Schnoy
„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt: Von der irren Jagd nach dem Geld“
Wer kam eigentlich zuerst auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Warum ist man stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern?
Der Historiker und Kabarettist Sebastian Schnoy stellt sie uns vor, die Pleitiers, Wucherer und Sparfüchse der letzten Jahrhunderte. Ein bisschen respektlos und ziemlich scharfsinnig zeigt er, wohin es führt, wenn die Deutschen öfter ans Geld als an die Liebe denken. Er erklärt, mit welchen Tricks es Fabrikanten, Spekulanten und dem Adel in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.“

„Schnoy ist unterhaltsam und tiefgründig melancholisch zugleich.“
(Spiegel Online)

www.schnoy.de
Sebastian Schnoy auf YouTube (Märchen Überbevölkerung)
Sebastian Schnoy auf YouTube (Prosecco-Krise)

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