Donnerstag I 11. März 2021 I 20.00 Uhr
Liza Kos
„Was glaub‘ ich, wer ich bin?!“

Was passiert, wenn eine optimistische Physiklehrerin und ein depressiver Musiker sich in einer buddhistischen Sekte in der Sowjetunion kennenlernen und am 1. April heiraten?
Der Aprilscherz hält 40 Jahre, schenkt Liza Kos und ihren Geschwistern das Leben und endet mit einer Scheidung am Valentinstag. Wirklich wahr!
Als Kind ist Liza Kos sehr gläubig und fest entschlossen, Mutter Gottes zu werden, doch der Plan geht nicht auf: Jesus ist schon geboren und hat logischerweise bereits eine Mutter. Also muss sie doch zu Schule gehen. Als Teenager zieht sie mit ihren Eltern nach Deutschland und versucht sich zu integrieren, doch was ist überhaupt Deutsch? Zwischen Kopftuch, Tanzmariechen-Kostüm und Döner und Bratwürsten fühlt sie sich wie eine Multi-Kulti WG, in der eine Russin, eine Türkin und eine Deutsche zusammenleben, die sich nicht nur unterscheiden und streiten, sondern sich auch gegenseitig bereichern und ergänzen. Zusammenhalt ist nämlich wichtig, wenn man nur einen Körper teilt.

www.lizakos.de

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